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Die Realität der Liebe Gottes

Aargau (Schweiz): Mit einem völligen Nervenzusammenbruch ins Spital. Zurück bleiben bei Ilona schwere Depressionen, bis Jesus Christus eingreift.

Ilona berichtet: Es geschah ein Jahr vor meinen Schulabschluss (Matura) im Sommer 1966. Mit völligem Nervenzusammenbruch landete ich im Krankenhaus. Ich konnte nicht mehr schlafen, kaum mehr essen und es zeigten sich weitere ernsthafte Symptome. Die Ärzte waren sich nicht sicher, wie sie helfen können, obwohl sie versuchten, ihr Bestes zu geben. Nach verschiedenen Versuchen mit Medikamenten wurde ich entlassen, doch bald wieder wurde ich durch eine medizinisch verursachten Vergiftung ambulant eingeliefert. Es ging weiter mit dem „Experimentieren“ durch verschiedene Beruhigungsmittel, die das Problem aber nicht lösen konnten, dafür mich in einen Zustand der Apathie versetzten.

Als überzeugter Christ hatte ich mein Vertrauen in Jesus Christus gesetzt. In dieser elenden Situation entschied ich mich, die Medikamente nicht mehr zu einzunehmen. Nach ein paar Tagen wurde ich wieder nach Hause geschickt. Es ging mir etwas besser. Für weitere Behandlungen wurde mir ein Arzt empfohlen. Dieser experimentierte mit einem neuen Medikament, das, wie sich später herausstellte, ein Hormonpräparat war. Mein System reagierte darauf mit massiven Depressionen. Kraftlos und schlaflos lag ich nächtelang im Bett und kämpfte gegen Gedanken des Todes.

Doch im Herzen wusste ich, dass „mein Erlöser lebt“ und er der einzige ist, der mich aus diesem Zustand befreien kann. Es schien doch, dass ich allein in diesem Kampf zu schwach war. Gott sei Dank gab es liebende Menschen, die mit mir zusammen für eine Lösung vom allmächtigen Gott glaubten. Meine Mutter stand von ganzen Herzen und mit ihrem Glauben zu mir. Eine Gruppe von jungen Christen entschloss sich, drei Tage lang speziell für mich zu fasten und zu beten. Am dritten Nachmittag, als ich kraftlos im Bett lag, hörte ich mir eine Kassette an. Das Thema der Predigt war: „Die Liebe Gottes“. Gegen den Schluss las der Redner aus der Bibel die folgenden Worte aus Römer 8,31-39 vor:

Was sollen wir nun hierzu sagen? Wenn Gott für uns ist, wer gegen uns? Er, der doch seinen eigenen Sohn nicht geschont, sondern ihn für uns alle hingegeben hat: wie wird er uns mit ihm nicht auch alles schenken? Wer wird gegen Gottes Auserwählte Anklage erheben? Gott ist es, der rechtfertigt; wer ist, der verdamme? Christus ist es, der gestorben, ja noch mehr, der auch auferweckt, der auch zur Rechten Gottes ist, der sich auch für uns verwendet. Wer wird uns scheiden von der Liebe Christi? Drangsal oder Angst oder Verfolgung oder Hungersnot oder Blöße oder Gefahr oder Schwert? Wie geschrieben steht: "Um deinetwillen werden wir getötet den ganzen Tag; wie Schlachtschafe sind wir gerechnet worden". Aber in diesem allen sind wir mehr als Überwinder durch den, der uns geliebt hat. Denn ich bin überzeugt, dass weder Tod noch Leben, weder Engel noch Fürstentümer, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, noch Gewalten, weder Höhe noch Tiefe, noch irgend ein anderes Geschöpf uns zu scheiden vermag von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserem Herrn.

Während ich diese Worte hörte, traf die göttliche Kraft des Wortes Gottes mein Inneres. Es wurde warm um mein Herz, die Realität der Liebe Gottes wurde mir greifbar. Innerhalb von Minuten wurde meine Hoffnung in eine wunderbare Erfahrung umgewandelt. Ich wusste einfach, dass ich befreit und geheilt war! Mit Freude stand ich auf und erzählte meiner Mutter, was gerade geschehen war. Ein paar Minuten darauf klingelte das Telefon. Die jungen Christen erkundigten sich nach mir, da sie innerlich wussten, dass etwas Übernatürliches geschehen war.

Jesus Christus heilte mich vollständig und restlos, die schreckliche Depression verschwand und kehrte nie wieder zurück! Alle anderen negativen Symptome traten auch nicht mehr auf. Nach drei Monaten Kampf wurde ich durch die Realität der Liebe Jesu total frei gesetzt.

Obwohl die Ärzte mich vorwarnten über einen möglichen Verlust meines Gedächtnisses von alles was ich bisher in der Schule gelernt habe (wegen den Elektroschock-Behandlungen), hatte doch die Gnade Gottes triumphiert. Erfolgreich bestand ich die Abschlussprüfungen und machte eine Ausbildung für meinen späteren Beruf im mathematischen Bereich.

Mein Leben wurde ein weiterer Zeuge davon, dass bei unserem wunderbaren Gott kein hoffnungsloser Fall existiert!


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