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Glaube wie ein Senfkorn, Teil 1

Wir bekommen zwar Glauben wie ein Senfkorn, doch das Ziel besteht darin, dass unser Glaube so gross wird wie ein Baum.

Hören Sie jetzt die Predigt "Glaube wie ein Senfkorn" Teil 1! (ca. 31 Minuten)
Von Pastor Werner Bruderer.

Und er sprach: Wie sollen wir das Reich Gottes vergleichen? Oder in welchem Gleichnis sollen wir es darstellen? 31 Wie ein Senfkorn, das, wenn es auf die Erde gesät wird, kleiner ist als alle Arten von Samen, die auf der Erde sind; 32 und wenn es gesät ist, geht es auf und wird größer als alle Kräuter, und es treibt große Zweige, so dass unter seinem Schatten die Vögel des Himmels nisten können. (Markus 4,30-32)

Das Reich Gottes ist wie ein Senfkorn.

Ein Senfkorn ist kleiner als alle Arten von Samen. Wenn es gesät wird, dann ist es ein Setzling, aber grösser als alle Kräuter, es trebit grosse Zweige und wird zu einem Baum.

Wir benötigen Glauben wie ein Senfkorn – nicht wie ein Baum!

Da traten die Jünger für sich allein zu Jesus und sprachen: Warum haben wir ihn nicht austreiben können? Er aber spricht zu ihnen: Wegen eures Kleinglaubens [apistia = Glaubenslosigkeit, Unglaube, Mangel an Glauben]; denn wahrlich, ich sage euch, wenn ihr Glauben habt wie ein Senfkorn, so werdet ihr zu diesem Berg sagen: Hebe dich weg von hier dorthin!, und er wird sich hinwegheben. Und nichts wird euch unmöglich sein.  Aber diese Art fährt nicht aus außer durch Gebet und Fasten. (Matthäus 17,19-21)

Und die Apostel sprachen zu dem Herrn: Mehre uns den Glauben! Der Herr aber sprach: Wenn ihr Glauben habt wie ein Senfkorn, so würdet ihr zu diesem Maulbeerfeigenbaum sagen: Entwurzele dich und pflanze dich ins Meer! Und er würde euch gehorchen. (Lukas 17,5-6)

Glaube wie ein Senfkorn versetzt Berge – versetzt Bäume!

Der Glaube aber ist eine Wirklichkeit (Grundlage) dessen, was man hofft, ein Überführtsein von Dingen, die man nicht sieht. (Hebräer 11,1)

Der Glaube ist DAS Mittel, das uns bis ans Ende bringt!

Ohne Glauben aber ist es unmöglich, ihm wohlzugefallen; denn wer Gott naht, muss glauben, dass er ist und denen, die ihn suchen, ein Belohner sein wird. (Hebräer 11,6)

Glaubenshelden

Noah

Durch Glauben baute Noah, als er eine göttliche Weisung über das, was noch nicht zu sehen war, empfangen hatte, von Furcht bewegt, eine Arche zur Rettung seines Hauses. Durch ihn verurteilte er die Welt und wurde Erbe der Gerechtigkeit, die nach dem Glauben ist. (Hebräer 11,7)

Abraham

Durch Glauben war Abraham, als er gerufen wurde, gehorsam, auszuziehen an den Ort, den er zum Erbteil empfangen sollte; und er zog aus, ohne zu wissen, wohin er komme.  Durch Glauben siedelte er sich im Land der Verheißung an wie in einem fremden und wohnte in Zelten mit Isaak und Jakob, den Miterben derselben Verheißung; denn er erwartete die Stadt, die Grundlagen hat, deren Baumeister und Schöpfer Gott ist. (Hebräer 11,8-10)

Mose

Durch Glauben weigerte sich Mose, als er groß geworden war, ein Sohn der Tochter Pharaos zu heißen, und zog es vor, lieber zusammen mit dem Volk Gottes geplagt zu werden, als den zeitlichen Genuss der Sünde zu haben, indem er die Schmach des Christus für größeren Reichtum hielt als die Schätze Ägyptens; denn er schaute auf die Belohnung. (Hebräer 11,24-26)

Josua

Durch Glauben fielen die Mauern Jerichos, nachdem sie sieben Tage umzogen worden waren. (Hebräer 11,30)


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