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Jesus Christus, unser Hohepriester, Teil 2

Weil Jesus in jedem Lebensbereich geprüft wurde und siegreich überwand, kann er uns unterweisen, wie wir uns richtig in allen Lebenssituationen verhalten sollen.

Hören Sie jetzt die Predigt "Jesus Christus, unser Hohepriester Teil 2"! (ca. 37 Minuten)
Von Timotheus Bruderer.

Jesus kennt alle Versuchungen und Herausforderungen. Er weiss, wie man mit ihnen umgehen muss. Deshalb müssen wir uns zu Jesus wenden, damit wir Gnade erhalten. Gnade ist die Befähigung, über der Sünde und Schwachheit zu herrschen und ihr zu widerstehen. (siehe Römer 6, Titus 2,11-12)

Und jene sind in grösserer Anzahl Priester geworden, weil sie durch den Tod verhindert waren zu bleiben; dieser aber, weil er in Ewigkeit bleibt, hat ein unveränderliches Priestertum. Daher kann er die auch völlig erretten, die sich durch ihn Gott nahen, weil er immer lebt, um sich für sie zu verwenden. Denn ein solcher Hoherpriester geziemte sich auch für uns: heilig, sündlos, unbefleckt, abgesondert von den Sünden und höher als die Himmel geworden, der nicht Tag für Tag nötig hat, wie die Hohenpriester, zuerst für die eigenen Sünden Schlachtopfer darzubringen, dann für die des Volkes; denn dies hat er ein für allemal getan, als er sich selbst dargebracht hat. (Hebräer 7,23-27)

Deshalb sagte Jesus in Johannes 14,6: Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater als nur durch mich.

Und jeder Priester steht täglich da, verrichtet den Dienst und bringt oft dieselben Schlachtopfer dar, die niemals Sünden hinweg nehmen können. Dieser aber hat  ein Schlachtopfer für Sünden dargebracht und sich für immer gesetzt zur Rechten Gottes. Fortan wartet er, bis seine Feinde hingelegt sind als Schemel seiner Füsse. Denn mit einem Opfer hat er die, geheiligt werden, für immer vollkommen gemacht. Das bezeugt uns aber auch der Heilige Geist; denn nachdem er gesagt hat: "Dies ist der Bund, den ich ihnen errichten werde nach jenen Tagen, spricht der Herr, ich werde meine Gesetze in ihre Herzen geben uns sie auch in ihren Sinne schreiben"; und: "Ihrer Sünden und ihrer Gesetzlosigkeiten werde ich nicht mehr gedenken". Wo Vergebung dieser Sünden ist, gibt es kein Opfer für Sünde mehr. (Hebräer 10,11-18)

Unser Glaubenskampf hört auf, wenn die Feinde unter seine Füsse hingelegt worden sind. Doch der Sieg ist uns gewiss, weil Jesus auf dem Thron sitzt.

Das Gesetz des Geistes gelangt nicht automatisch in unsere Herzen und Sinne. Um ein Leben ohne Rebellion und Ungehorsam Gott gegenüber leben zu können, müssen wir die Predigt des Wortes fortwährend hören. Dadurch wird der Heilige Geist das Gesetz des Geistes in unsere Herzen schreiben.

Da wir nun, Brüder, durch das Blut Jesu Freimütigkeit haben zum Eintritt in das Heiligtum, den er uns eröffnet hat als einen neuen und lebendigen Weg durch den Vorhang – das ist durch sein Fleisch – und einen grossen Priester über das Haus Gottes, so lasst uns hinzutreten mit wahrhaftigem Herzen in voller Gewissheit des Glaubens, die Herzen besprengt und damit gereinigt vom bösen Gewissen und den Leib gewaschen mit reinem Wasser. Lasst uns das Bekenntnis der Hoffnung unwandelbar festhalten – denn treu ist er, der die Verheissung gegeben hat – und lasst uns aufeinander achthaben, um uns zur Liebe und zu guten Werken anzureizen, indem wir unser Zusammenkommen nicht versäumen, wie es bei einigen Sitte ist, sondern einander ermuntern, und das um so mehr, je mehr ihr den Tag herannahmen seht! (Hebräer 10,19-15)

In der heutigen Zeit ist es durch die Kultur und dem Lebensstil der Menschen noch herausfordernder, am Bekenntnis der Hoffnung festzuhalten. Einander zu guten Werken "anreizen" können wir nur, wenn wir zusammenkommen.

Deshalb lasst nun auch uns, da wir eine so grosse Wolke von Zeugen um uns haben, jede Bürde und die uns so leicht umstrickende Sünde ablegen und mit Ausdauer laufen den vor uns liegenden Wettlauf, indem wir hinschauen auf Jesus, den Anfänger und Vollender des Glaubens, der um der vor ihm liegenden Freude willen die Schande nicht achtete und das Kreuz erduldete und sich gesetzt hat zur Rechten des Thrones Gottes. Denn betrachtet den, der so grossen Widerspruch von den Sündern gegen sich erduldet hat, damit ihr nicht ermüdet und in euren Seelen ermattet! (Hebräer 12,1-3)

Der Glaubenskampf kann nur gelingen, wenn unsere Sicht auf Jesus stets frei und klar ist. Genau dagegen arbeitet der Teufel. Deshalb müssen wir unsere Sicht immer wieder reinigen, wie wir eine Brille immer wieder reinigen müssen, um klare Sicht zu bewahren.

Worin besteht der Glaubenskampf? Dass wir den Wahrheiten der Bibel nicht nur zustimmen, sondern auch konkret danach leben. Hier werden wir herausgefordert und getestet.


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